Hotline des BMBWF für Fragen

Schulbetrieb Herbst: 0800 21 65 95 

 

Härtefonds für ausgefallene Schulveranstaltungen 
https://oead.at/de/schule/schulstornofonds/

 


Freistellung, wenn das Kind krank ist - Rechtliche Betrachtung: 
Konzept aus dem Ministerium für einen erfolgreichen Start der Bildungseinrichtungen im Herbst: 
Die Corona- Ampel im Bildungssystem: 

Bedarf von Computer für Home Learning: Tragen Sie sich zur Ermittlung des Bedarfs an Hardware & Endgeräten im Formular ein. Für alle, die aktuell keinen Zugang zu internetfähigen Endgeräten haben https://weiterlernen.at/Hardware-Formular

Die Arbeiterkammer möchten wissen, welchen versteckten finanziellen Belastungen Familien ausgesetzt sind. Wie kann Schule besser organisiert werden, ohne dass Eltern tief in die Geldtasche greifen müssen? Die Schulkostenerhebung wird zeigen, wie hoch die familiären Ausgaben für die Schule tatsächlich sind – besonders auch zu Corona-Zeiten.
Wie kann man mitmachen? Einfach auf www.schulkosten.at bis 30. September 2020 registrieren und in einem Formular regelmäßig die anfallenden Schulkosten eintragen. Die Eingabe ist online oder am Handy möglich. Selbstverständlich werden Ihre Daten streng vertraulich behandelt.  Weitere Informationen finden Sie auch im Anhang.

Finden Sie im beiligenden Dokument Informationen zum Schulentwicklunsprogramm 2020

Finden Sie hier eine Liste mit Onlien-Materialen, Linklisten und Seiten für das Klassenzimmer zu Hause 

 

Tiergarten-, Museums-, Theaterbesuche einmal anders. Hier ist eine Linkliste für die "Freizeit" 

Hinweis der Bildungsdirektion zu Lernmaterialien

 

 

 

Am 21. Jänner 2020 ging mit der Wahl des neuen Vorsitzenden, Marcus Dekan, die erfolgreiche 6jährige Amtsperiode von Elisabeth Rosenberger als Vorsitzende zu Ende. Dankenswerter Weise steht sie uns aber weiterhin als Stellvertreterin mit Rat und Tat zur Seite. Es gebührt ihr großer Dank für ihre bisherige Tätigkeit, die sie mit viel Geduld, Umsicht und hohem persönlichen Einsatz ausgeübt hat.

Wir konnten unsere Vollversammlung in den Räumlichkeiten der Hertha Firnberg Schulen abhalten, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welche Bandbreite an Schulgebäuden wir in Wien haben. Von Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert in denen langsam auch eine adäquate IT-Infrastruktur einzieht, bis zu neuen Anlagen, die von der Klimatisierung bis zu Seminarräumen alles bietet, was eine moderne Bildungsumgebung ausmacht.

Mit elf aktiven Mitgliedern im Vorstand sind wir für die kommenden Herausforderungen sehr gut aufgestellt. Schwerpunkte werden die Modernisierung in der Kommunikation, die Gewinnung neuer Mitglieder, die starke Vernetzung mit unseren Partnerverbänden sowie ein hoher Servicelevel für unsere Mitglieder sein. Gegenüber Bildungsdirektion und ggf. Ministerium werden wir unsere Anliegen mit Nachdruck vertreten und erwarten durch die Regierungsänderung auch entsprechende Impulse.
Wir freuen uns auf Ihren Input und unterstützen Sie gerne bei Ihren Anliegen."

 

Am 22. November 2019 fan die Festveranstaltung 100 Jahre Elternverein in Österreich statt. Die Festschrift ist im Büro gratis erhältlich. 

Finden Sie nachfolgend der Link
zum  Film in der OKTOTHEK. zum Nachsehen https://www.okto.tv/de/oktothek/episode/24193
und zu den Fotos der 100 Jahr Feier https://share-your-photo.com/e728048b75/album
Die Fotos sind für die Teilnehmer an der Veranstaltung zur persönlichen Verwendung freigegeben.
Die Fotos dürfen von den Dach- und Landesverbänden für deren Publikationen verwendet werden.
Die Teilnehmer an der Veranstaltungen wurden durch Aushang im Saal und in der Festmappe darauf hingewiesen, dass Fotos gemacht werden, die in den Druckmedien und digitalen Medien der Verbände veröffentlicht werden können. Trotzdem ist natürlich bei Publikation darauf zu achten, dass die dargestellten Personen durch die Auswahl der Bilder oder Bildausschnitte nicht kompromittiert werden. Eine vorab Information an die dargestellten Personen bzw. das Einholen einer Zustimmung zur Veröffentlichung wird daher vom Dachverband empfohlen. Eine über die oben genannte Verwendung hinausgehende ist nicht gestattet. Bitte bei Publikation darauf verweisen. Die Fotos wurden von Herrn Theo Mannsbarth dem Dachverband zur Verfügung gestellt. Bei einer Publikation die Fotos bitte mit seinem Namen veröffentlichen – „Foto Mannsbarth“.

Finden Sie hier das aktuelle Regierungsprogramm zum Bereich Bildung 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) hat eine unabhängige Ombudsstelle für Schulen gemäß Bildungsdirektionen-Einrichtungsgesetz §5 Abs.7 eingerichtet.

Die zentrale Aufgabe dieser Ombudsstelle ist eine effektive Beschwerdestelle, bei der alle Bürgerinnen und Bürger - vermutlich vornehmlich Schülerinnen, Schüler bzw. ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten - qualitätsvolle Beratung und wirkungsvolle Unterstützung für ihre Anliegen erhalten, wenn sie sich von behaupteten Missständen an Schulen oder in der Schulverwaltung betroffen fühlen.

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben verarbeitet die Ombudsstelle für Schulen personenbezogene Daten auf der Grundlage einschlägiger gesetzlicher Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung. Alle Anliegen werden streng vertraulich behandelt, die jeweilige Vorgangsweise wird mit den Betroffenen eng abgestimmt.

Der Tätigkeitsbereich der Ombudsstelle erstreckt sich von der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Schule bis zum Ende der Sekundarstufe II. Neben Beratung, Information und Hilfestellung werden ein umfassendes Monitoring sowie eine Dokumentation und Analyse der Einzelfälle etabliert. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Schulwesen kommuniziert und in die Qualitätssicherung einfließen. Damit verbunden ist auch ein Monitoring und Controlling des Beschwerdemanagements der Bildungsdirektionen mit dem Ziel der Sicherstellung der Effektivität. Ein entsprechender Bericht ergeht jährlich an die Ressortleitung.

In den Bildungsdirektionen sowie in einzelnen Bildungsregionen, die weiter von der jeweiligen Bildungsdirektion entfernt angesiedelt sind, werden zwei Sprechtage pro Schuljahr abgehalten. Mit den Strukturen der Schulpartner sollen regelmäßige Kontakttreffen auf Regional-, Landes- und Bundesebene stattfinden.

Die Ombudsstelle für Schulen arbeitet in guter Abstimmung mit den weiteren Ombudsstellen sowie dem Bürgerservice des BMBWF und ähnlichen Einrichtungen der Bildungsdirektionen, der Volksanwaltschaft, Behindertenanwaltschaft, Schulpsychologie- Bildungsberatung, den Kinder- und Jugendanwälten, Gleichstellungsbeauftragten, Antidiskriminierungsstellen, usw.

Die Ombudsstelle für Schulen steht für persönliche Gespräche zur Verfügung und ist telefonisch, postalisch oder elektronisch erreichbar:

Adresse: 1010 Wien, Rosengasse 2 – 6, 1. Stock, Sekretariat: Zimmer 104
Hotline: 0800-311305 (Mo – Fr 9:00 – 16:00 Uhr)
Mail: info@ombudsstelle-schule.at
Internet: www.ombudsstelle-schule.at (Informationen, Kontaktformular)

Team:

  • Schulombudsmann: Kurt NEKULA, M.A. (01/ 531 20 – 4421)
  • Ombudsmann Stv. und Öffentlichkeitsarbeit: Mag. Julia WICHART (01/531 20 – 4791)
  • Rechtsfragen: Dr. Monika GÖTSCH (01/53120 – 5550)
  • Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Supervisorin, Schulinformationsberatung: Sabine GSCHWANDTNER (01/53120 – 2590)
  • Sekretariat: Furkan ARSLAN (01/ 53120 – 4718)

Im Sinne der Betroffenen und zur Unterstützung der Erfüllung der Aufgabe der österreichischen Schule, werden wir uns in den nächsten Tagen zur Vereinbarung eines Gesprächstermins melden. Wir bitten um Weiterleitung dieser Information im jeweiligen Zuständigkeitsbereich und freuen uns auf gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Kurt Nekula, M.A., Schulombudsmann
Mag. Julia Wichart, Ombudsmann-Stellvertreterin

 Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Ombudsstelle für Schulen
Federal Ministry of Education, Science and Research
1010 Wien, Minoritenplatz 5

Österreichs Schulen brauchen dringend Unterstützung
Utl.: B-SGA fordert eine wirkliche Offensive
Wie die aktuelle Ausgabe der TALIS-Studie beweist, ist Österreich noch immer internationales Schlusslicht, was Supportpersonal anlangt. Schulen sind mit immer mehr Aufgaben konfrontiert, die von LehrerInnen neben ihrer Unterrichtstätigkeit nicht bewältigt werden können. Dafür fehlt ihnen die Zeit, teilweise auch die Legitimation.
Mehr als doppelt so viel Supportpersonal steht LehrerInnen im internationalen Mittel zur Seite, in den nordeuropäischen Staaten sogar vier Mal so viel. Die Vielfalt an Aufgaben aber ist an Österreichs Schulen keineswegs kleiner. Dass sich Österreichs Politik beim Supportpersonal aus Kostengründen mit dem letzten Platz begnügt und damit an den Schulen massiven Stress schafft und Probleme ungelöst lässt, ist eine Schande.
Die aktuelle Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance“ beweist neuerlich, dass Österreichs Schulen weit mehr Ressourcen zustehen, wenn sie der Politik endlich wieder zumindest so viel wert sind, wie dies im OECD-Mittel Realität ist.
Österreichs Schulwesen bekommt laut OECD nur 3,1 % des Bruttoinlandsprodukts zur Verfügung gestellt, im OECD-Mittel sind es 3,4 %. Diese 0,3 % des Bruttoinlandsprodukts machen mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr aus. Der Bundesschulgemeinschaftsausschuss (B-SGA) fordert eine Erhöhung des Schulbudgets zumindest um diese Differenz. Eines der reichsten Länder der Erde wird sich doch zumindest eine mittelmäßige Ausstattung der Schulen leisten können!
Rückfragehinweis:
Jennifer Uzodike, Bundesschulsprecherin, jennifer.uzodike@schuelerunion.at
Mag. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs, e.rosenberger@bundeselternverband.at
Mag. Roland Gangl, Vorsitzender der BMHS-Gewerkschaft in der GÖD, roland.gangl@goed.at
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft in der GÖD, herbert.weiss@goed.at
Wien, am 19. September 2019
Ergeht an die Vorsitzenden und Bildungssprecher der im Nationalrat vertretenen Parteien

Lesen Sie hier die Ergebnisse der standardisierten Reife- und Diplomprüfung.

Gewalt hat keinen Platz an unseren Schulen

Utl: Elternverbände fordern Ombudsstellen

Wien, 13. Mai 2019

„Gewalt hat an unseren Schulen keinen Platz“ sind die drei Vorsitzenden der Elternverbände auf Bundesebene einig. „Es braucht gegenseitige Wertschätzung und Respekt im Schulalltag“ meint Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen. Mag. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundeselternverbandes ergänzt, „Für gewalttätiges Verhalten in der Schule darf es keine Toleranz geben.“ und DI Anne Mautner Markhof, Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs fügt hinzu „Unsere Kinder müssen in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre lernen können“.

Gemeinsame zentrale Forderung der Elternverbände ist die Schaffung niederschwelliger Ombudsstellen im ganzen Bundesgebiet. Eltern müssen abseits der Bildungsdirektionen Rat und Hilfe finden. Vorbild dafür ist der Hauptverband der katholischen Elternvereine - dort gibt es bereits eine Anlaufstelle, die gut funktioniert.

Rückfragehinweis:
Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen (DV)
Tel: 0664/5480724
mail: evelyn.kometter@elternverband.at

Mag. Elisabeth Rosenberger
Präsidentin des Bundeselternverbandes (BEV)
Tel: 0680/1411142
mail: e.rosenberger@bundeselternverband.at

DI Anne Mautner Markhof,
Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs (HVKEV)
Tel.: 0676/4000667
Mail: office@hvkev.at

Hier die Aussendung

Lesen Sie hier die rechtlichen Grundlage zur Teilnahme an Demonstrationen aus der Bildungsdirektion und dem Ministerium:

Gemäß § 43 SchUG sind die Schüler verpflichtet, den Unterricht während der vorgeschriebenen Schulzeit regelmäßig und pünktlich zu besuchen. Beim Fernbleiben vom Unterricht zum Zwecke der Teilnahme an einer Schülerdemonstration/Schülerstreik handelt es sich um keine gerechtfertigte Verhinderung iSd §45 SchUG bzw. § 9 SchPflG. (Hofrat Mag. Dr. Arno Langmeier)

Hier ist die Aussage von Bildungsdirektor Himmer: https://wien.orf.at/news/stories/2969599/

Finden Sie anbei Unterlagen aus dem BMBWF zum Thema "Maßnahmen zur Verbesserung der Zentralmatura im Fach Mathematik" für AHS und BHS.

Frau LSI Mag. Ulrike Mangl wurde mit Wirkung 1.11.2018 von Herrn Bundesminister Dr. Heinz Faßmann zur Leiterin des Bereichs Pädagogischer Dienst in Wien bestellt.
Wir haben die Info bekommen, dass die Bildungsregionen des Stadtschulrats für Wien, ab 1.1.2019 Bildungsdirektion für Wien, gestern fixiert worden sind. Es sind zwei Regionen 

Frau PSI Elisabeth Fuchs wird die Region Ost ( Bezirke 2,3,10,11,20,21,22) leiten,
Herr LSI Michael Sörös ist für die Region West (Bezirke 1,4,5,6,7,8,9,12,13,14,15,16,17,18,19,23) zuständig. 

Sobald wir genauere Infos über Kontaktmöglichkeiten haben, werden wir sie wieder weiterleiten.

 

Lesen Sie hier die Reaktion zur Ankündigung von Bildungsdirekor Himmer zur Neuaufteilung von Ressourcen von AHS/BMHS hin zu Pflichtschulen 

FInden Sie anbei das Schreiben aus dem SSR bezüglich der Telefon Hotline bei schulischen Konflkten

Entnehmen Sie hier alle Informationen, die das BMBWF zum Thema Deutschförderkalssen zur Verfügung gestellt hat: 

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Schulpartnerschaft,
anbei übermittle ich Ihnen ein ganz aktuelles Informationspaket zum Thema Deutschförderklassen und Deutschförderkurse mit folgendem Inhalt:
1. Leitfaden
2. Zeitplan
3. Power Point Pressekonferenz
4. Power Point Bundessteuerung / Schulaufsicht
5. 100 Fragen aus Wien samt Beantwortung BMBWF
6. Lehrplanzusätze für Deutschförderung
7. Übersicht verfügbare Unterrichtsbehelfe und Materialien
8. Darstellung Diagnoseinstrument USB DaZ
Der beiliegende Leitfaden wurde heute an alle Schulen übermittelt.

Mit besten Grüßen
Kurt Nekula

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Sektion I (Allgemeinbildung)
SC Kurt Nekula, M.A.
Leiter der Sektion I
Minoritenplatz 5, 1010 Wien
Tel.: +43 1 531 20-4421
E-Mail: kurt.nekula@bmbwf.gv.at
www.bmbwf.gv.at

Die Ergebnisse der Matura vor allem in Mathematik sind heuer lt. Hochrechnungen des Ministeriums sehr schlecht ausgefallen. Auch diese Schuljahr ist nicht klar, ob der Stadtschulrat Ergebnisse sammeln darf. Wir wollen erheben, wie die Zahlen wirklich sind.

Ziel der Umfrage ist, eine ungefähre Datenlage zu bekommen, um gezielt weiter Gespräche führen zu können. Bitte füllen Sie den Fragebogen auch aus, wenn Sie nur ungefähre Zahlen haben. Es geht um Größenordnungen und Trends,  auch wenn Sie nur die Anzahl der Genügend und/oder Nicht Genügend wissen. Und es geht um Zahlen VOR den Kompensationsprüfungen.

Hier finden Sie den Link: https://www.umfrageonline.com/s/af1f054

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. 

Diese Pressemitteilung des Bundeselternverband wurde in Zusammenarbeit mit dem VEV erstellt:

 Wien, 27.5.2018 Die am Freitag, 25. Mai vorgestellten Matura - Ergebnisse aus Mathematik zeigen im Vergleich mit dem Vorjahr erhebliche Zuwächse an „Genügend“ und „Nicht Genügend“ in allen Schulformen. Zusätzlich hat der Bundeselternverband Rückmeldungen von einzelnen Schulstandorten, dass die Noten „Sehr Gut“ bis „Befriedigend“ erheblich unterrepräsentiert sind, ja zum Teil gänzlich „fehlen“.

Der Bundeselternverband fordert zum wiederholten Mal die gesamte Zentralmatura, inklusive VWA, dringend neu aufzusetzen. Im Fach Mathematik sind unter anderem der „harte“ Notenschlüssel -  nur zu 100% richtige und keine Teilantworten werden gewertet - und die sprachlastigen „Texträtsel“ zu hinterfragen. Wie kann es sein, dass Schüler, und das sind keine Einzelfälle, in der gesamten Oberstufe ausschließlich „Sehr gut“ und „Gut“ Noten haben und dann bei der Matura extrem schlecht abschneiden? Offensichtlich haben sich Maturaaufgaben und Unterricht sehr weit voneinander entfernt.

Gernot Schreyer, Präsident des Bundeselternverbandes: „Im Umfeld des gesamten „Settings“ der Zentralmatura gewinnen wir Eltern immer mehr den Eindruck, dass das „System“ und seine Durchführung wesentlich wichtiger sind, als Schüler zu einem positiven Abschluss zu führen. Wir erleben jedes Jahr ein großes Experiment mit sehr negativen Konsequenzen für unsere Schüler - zum Teil werden Aufnahmen an weiterführenden Bildungseinrichtungen unmöglich!“

Der Bundeselternverband unterstützt die angekündigten Sofortmaßnahmen im BHS-Bereich, fordert aber, diese unbedingt auch auf den Bereich der AHS auszudehnen.

Der Bundeselternverband begrüßt ausdrücklich die Absicht des Hrn. Bundesministers Univ.-Prof. Dr. Faßmann, endlich die Zentralmatura zu evaluieren. Es wird dabei aber auch dringend notwendig sein, das Einbringen der Erfahrungen und Anregungen der Eltern zu ermöglichen!

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs vertritt die Interessen von ca. 650.000 Erziehungsberechtigten von rund 400.000 Schülern an über 1.180 Schulen in Österreich.

Rückfragen:


Akad FDL Gernot SCHREYER,
Präsident Bundeselternverband
0676 / 430 0850

Gemeinsam mit dem Lernquadrat haben wir die Meinung der Eltern zur Schule ihres Kindes abgefragt. Finden Sie hier die Kurzzusammenfassung und die Forderungen des VEV, die sich aus dieser Umfrage ergeben. 

Finden Sie hier die Unterlagen, die unsere Referentin, Mag. Illibauer aus der WKO im Rahmen unserer Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. 




Finden Sie die hier die Informationen aus dem Ministerium

Bildungsdokumentationsgesetz; Rundschreiben zu datenschutzrechtlichen Aspekten

https://bildung.bmbwf.gv.at/ministerium/rs/2004_07.html

Datenschutzinformation gemäß Art. 12ff DSGVO im Rahmen der Schulverwaltung an österreichischen Schulen gemäß Art. 14 B-VG

https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/datenschutz/index.html

Datenschutzbeauftragte im Bereich Bildung

https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/datenschutz/kontakt_dsb_schule.html

Durch das "Autonomiepaket" (Bildungsreformgesetz 2017) werden die derzeit im Gesetz festgeschriebenen Klassenschülerhöchstzahlen und die Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung ab dem Schuljahr 2018/19 außer Kraft gesetzt.
Verantwortlich für die Fesetlegung der Klassen- und Gruppengrößen ist nun der Direktor/die Direktorin. Schon die Festlegung für das kommende Schuljahr 2018/19 ist dem SGA spätestens sechs Wochen vor den Sommerferien zur Kenntnis zu bringen. Wenn der SGA mit der Festlegung nicht einverstanden ist und kein Einvernehmen gefunden wird, kann der SGA bis spätestens vier Wochen vor den Sommerferien (mit einer Anwesenheit und einer Mehrheit von zumindest zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder) beschließen, die Entscheidung der Landesebene (Bildungsdirektion und Fachausschuss) zu übertragen.

siehe Bildungsreformgesetz 2017 §8a des Schulorganisationsgesetzes (Anhang Seite 24)

Gemeinsam mit dem Nachhilfeinstitut LernQuadrat möchten wir herausfinden wie zufrieden Österreichs Eltern mit der Schule/Lehrer ihres/r Kindes/r sind. Dazu bitten wir Sie, sich 5 Minuten Zeit zu nehmen und diesen anonymen Online-Fragebogen auszufüllen. Sie finden hier den Link: https://de.surveymonkey.com/r/HDTGTZG
Bitte teilen Sie gerne diesen Link.

Die Ergebnisse werden anaog zur Umfrage unter den Schülerinnen und Schülern wie im letzten Jahr veröffentlicht. Besten Dank im Voraus.

 

Lesen Sie hier die Forderungen und Fakten zu den Forderungen des Bundes-SGA an die neue Regierung. 

 

Willkommen auf unserer Homepage

Hier finden Sie Informationen zur Arbeit von Elternvereinen, den Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV), diverse Links, Kontaktmöglichkeiten, etc.
Vor allem aber die Stellungnahmen und Informationen zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen im In- und Ausland.

Wir hoffen dass diese Informationen für Sie nützlich sind und stehen zu Ihrer Unterstützung gern zur Verfügung.

Marcus Dekan
Vorsitzender